Mittwoch, 27. Mai 2015

Der 2. Tag neigt sich dem Ende zu!


Klettern: Als Einstieg müssen die Kletterer einen Knoten lernen, um die andere Person sichern zu können. Um sicher klettern zu können, brauchen sie einen speziellen Schuh und eine Sicherheitsweste. Die Personen dürfen keine Höhenangst haben, müssen ein Gespür fürs Klettern und viel Vertrauen in den Partner haben. Wenn ein Kletterer oben angekommen ist, muss er sich nur noch am Seil festhalten und sich mit den Beinen an der Kletterwand abstossen. Der Partner, der unten steht, hält das Seil fest, an dem die andere Person gesichert ist. Das sieht spektakulär aus!
Désirée 

Wohlverdiente Pause nach dem Aufstieg!
Biken: Die Biker nehmen am frühen Morgen bei kühlen Temperaturen ihre Tour über 23 Kilometer unter die Räder, das ist die Route 301. Zuerst erfolgt der Aufstieg zum Talalpsee über stolze 700 Höhenmeter. Kaum 500 Meter gefahren, reisst Yves' Kette, was die ihn zur Rückkehr zwingt. Nach einem Neustart steht der konditionell starken Gruppe aber nichts mehr im Weg. 6 Stunden ist die Gruppe unterwegs und gönnt sich zum Abschluss ein Sprudelbad zur Muskelentspannung.
Eine tolle körperliche Leistung!
Alessia

Spiegelungen im Talalpsee
 


Leichtathletik: Eine schwierige Disziplin in der Leichtathletik ist sicher der Staffellauf: Deswegen übt die Gruppe vor allem die Stabübergabe. Dies erweist sich als gar nicht so einfach, denn der Stab landet, wie auch bei den Profis, gelgentlich auf der Tartanbahn.
Bei meinem Besuch besprechen die Teilnehmer gerade die Dreisprungtechnik.
Laura

Entspannung nach einem anstrengenden Tag!
Yoga und Entspannung: Im Yoga wird sehr auf die Atmung geachtet. Oft setzt man sich in den "Schneidersitz", um das zu üben. Die Bewegungen sind langsam und praktiziert wird Yoga immer auf einer Matte, um nicht zu rutschen. 
Die Teilnehmner gestehen, dass sich so entspannt gewesen sind, dass sie sogar bei den Entspannungsübungen eingeschlafen sind. 
Alessia


Seeüberquerung
 Wandern: Nach dem Abstieg von Filzbach ans Ufer des Walensees nach Murg, überquert die Wandergruppe mit einem Boot den See nach Quinten. Dort verbringt sie die Nacht in Beuchlet im Heu. Das Wetter kann dem gemütlichen Beisammensein vor dem Stall nichts anhaben, und die Stimmung ist toll. Nach einer kühlen Nacht erfolgt der Aufstieg nach Laubegg, dann nach Walenstadt Berg und schliesslich mit Postauto und Zug zurück nach Filzbach. Nach einer siebenstündigen Wanderung ist die Truppe bei ihrer Ankunft im Sportzentrum zwar müde, darf aber auf ihre Leistung stolz sein.
Laura und Alessia



Gemütliches Beisammensein vor dem Stall


Unterwegs bei Sonnenschein

Müde, aber zufrieden zurück













Ausserdem entstanden heute noch 3 spannende Selfies:
OL Team mit der Junuiorenweltmeisterin Sina Tommer

Unsere Biker am Talalpsee

Fans mit dem amtierenden Abfahrtsweltmeister Patrick Küng

 

Der Abschluss der ersten Vertiefungskurse

Trampolin: Die ersten Saltos
Trampolin: Um verletzungsfrei wieder vom Trampolin zu kommen, muss man sich anspannen, in der Mitte des Tuches springen, sich konzentrieren und sich sicher sein, bei dem, was man machen will. Ansonsten stoppt man mitten in der Bewegung und stürtzt ab. Es macht viel Spass neue Dinge auszuprobieren und auch mal richtig hoch springen zu können.  Nach einiger Zeit fangen jedoch die Füsse an weh zu tun.
Trampolin: Es funktioniert immer besser



Tumbling: Auch hier funktioniers alles
Tumbling: Bei Tubling ist Körperspannung und Konzentration  das A und O. Nicht nur das Rennen auf der Matte, sondern auch das Springen und Ausprobieren machen Spass. Es ist sehr anstrengend immer zu springen, aber macht trotzdem spass.


Manga: Die Zeichnungen sind fast fertig




 Manga Zeichnen:  Dem Manga Zeichnen würden wir auch Japanisch Zeichnen sagen. Das Probieren mit verschiedenen Gesichtern macht Spass.

Denise 

Wir werden immer besser...


Der Mittwochmorgen bringt weitere Vertiefungskurse, aber auch viel Neues mit sich. Die heutigen Blogger berichten aus ihren Kursen:

Der Profi lehrt!
Badminton: Der heutige Morgen ist sehr aufschlussreich und interessant. Der Schweizer Seniorenmeister erklärt uns die Regeln und Schusstechniken, worauf wir diese üben dürfen. Wir können in Einzel– und Zweiergruppen spielen, wobei auch der Profi mitspielt und uns immer wieder kurz, für neue Regeln, zusammenruft.
Timo, Marco S.








Auf dem Weg zum Schwimmprofi!
Crawl Kurs für Anfänger: In einem der Vertiefungskurse können wir das Kraulen erlernen. Nachdem wir vier Längen geschwommen sind um uns aufzuwärmen, geht es auch gleich los. Vom einfachen Planschen bis zum richtigen Kraulen ist es ein relativ weiter Weg, doch Jessica Zanetti, die Leiterin des Kurses, bringt uns sehr viel weiter. Sie lehrt uns zum Beispiel, wie man richtig atmet, wie Arme und Beine koordinieren müssen und vieles mehr. Alle die diesen Kurs besuchen, können jetzt schon feststellen, dass sie sich beim Kraulen sehr verbessert haben.
Chiara J.

Tennis: Als wir heute morgen um halb neun zum Tennisplatz aufbrechen, wartet der Trainer schon auf uns. Nach einer Einspielrunde, in der man den Ball mit dem Racket  dem Mitspieler zujongliert, geht es schon weiter: Der Trainer spielt uns den Ball zu und wir müssen ihn mit einer Vor- oder Rückhand zurückspielen. Nachdem wir dies gemeistert haben, spielen wir zwei gegen zwei, bis der Trainer uns zeigt, wie man einen Aufschlag ausführen kann.
Danach spielen wir dann eins gegen eins.
Die Zeit geht schnell vorbei und ehe wir uns versehen, ist es auch schon 10 Uhr.
Mir  hat es sehr gefallen, jedoch muss ich noch viel üben..
Ich freue mich schon jetzt sehr auf den Nachmittag und die Fortsetzung!
David v.S
Auch Roger Federer hat hier einmal trainiert!

Austoben auf der Matte!
  Thaiboxen: Im Thaiboxkurs wird uns erklärt, worauf wir achten müssen, z.B. auf die Körperspannung und auf die Schlag- und Kicktechniken.  Nach dem sehr anstrengenden Vorbereitungstraning beginnt das eigentliche Kick- und Boxtraining zu zweit.  Zum Abschluss lernen wir noch einen Griff kennen, mit dem man seinen Gegner zu Boden werfen kann.
Marco F.

Unihockey: Wir verbringen eine Stunde mit Einlaufen, vielen verschiedenen Übungen und Techniken. Danach spielen wir eine halbe Stunde in 2 Teams gegeneinander. Das Einlaufen, das wir gemacht haben, wird bis in die höheren Ligen angewndet.
Dario
Unihockey mit Aussicht auf den Walensee!

Dienstag, 26. Mai 2015

Und endlich geht's los!

Nach dem Mittagessen beginnen die ersten 9 Vertiefungskurse und 4 Schnupperkurse. Unsere Wanderer sind bereits in die Berge unterwegs. Nach einem Einturnen wird in allen Kursen auf die Technik und Haltung geachtet. Überall herrscht gute und lockere Stimmung. Hier erinnert nichts an die Schule;-)

Sportaerobic: Die ersten Kunststücke


Spass im Kurs darf auch mal sein!
Crawl: Vom Nichtschwimmer zum Profi!

Thaiboxen: Sie toben sich aus
Manga zeichnen: Der Beginn der Mangabilder
Trampolin: In luftige Höhen

Tischtennis: Die ersten Bälle fliegen!
 Wir Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, heute Nachmittag  zwei verschiedene Kurse auszuwählen. Die einen belegen gleich zwei anstrengende Kurs hintereinander, andere haben es zuerst anstrengend, dann ruhiger und gemütlicher.

Volleyball: Auf dem Weg zu guten Schlägen

Schnupperkurs Tennis: Spass beim Bälle schlagen!

weitere kleine fliegende Bälle

Die Schläge werden besser!
Wasserspass!
Leichtathletik: Rasant geht's zur Sache...

Unihockey mit dem Profi:Übung macht den Meister!

Um 17.30 Uhr geht ein ereignisreicher Tag zu Ende! Wir haben das Schnuppern in Sportarten, von denen wir keine Ahnung hatten, genossen und freuen uns auf weitere Entdeckungen. Wir sind aber auch gespannt auf die Fortsetzung der Vertiefungskurse morgen!
Eure Blogger: Desirée, Denise, Fatma, Laura, Valeria, Tsenny, Sina, David und Sebastiano unter der Leitung von P. Winiger

Wir lernen das Sportzentrum Kerenzerberg kennen und toben uns zum ersten Mal aus...


Keineswegs ein sanfter Einstieg! Viele Infos zu Beginn!
Nach einer kurzen Informationsrunde machen die Hälfte von uns in den Lerngruppen und mit einem OL Bekanntschaft mit der äusserst weitläufigen Anlage. Nach einem gemeinsamen Einlaufen erkunden wir in einer guten Stunde  die verschiedenen Sporttstätten und das Gelände um das Haus herum.
Gemeinsam macht's mehr Spass!


















Die andere Hälfte tobt sich bei einem Basketballturnier bereits zum ersten Mal aus. In drei Hallen kämpfen die Lerngruppen gegeneineander
Ob er trifft?
Tempo durch Schräglage

Endlich unterwegs!

Dienstag morgen, 06.15 Uhr, strömender Regen, kühl, aber trotzdem herrscht eine tolle Stimmung!